Ein Kloster mit Tradition

Das seit 1623 von den Franziskanern genutzte Kloster liegt in einem städtischen Park auf einem der sieben Hügeln Fuldas. Die Klosterkirche war der Muttergottes geweiht und entwickelte sich im Laufe des 11. und 12. Jahrhundert zum Mariendenkmal. Daraus entstand die Bezeichnungen „Marienberg“ oder „Berg unserer lieben Frau“. Im Volksmund wurde der Name Frauenberg eingeführt, der bis heute Bestand hat. Die spätbarocke Klosteranlage verfügt über eine künstlerisch wertvoll ausgestattete Kirche. Sehenswert sind neben der Saalkirche das barocke Refektorium, der Fürstensaal sowie die Bibliothek, in der Handschriften und Buchdrucke aus dem 15. Jahrhundert zu finden sind.

Kloster­führungen

Das Kloster Frauenberg ist eine historische Sehenswürdigkeit und gleichzeitig ein lebendiger Ort der Begegnung. Das Besondere des Klosters ist die Kombination aus Tradition und Moderne. Im Zuge der Kooperation Frauenberg – Franziskaner & antonius leben und arbeiten im TagungsKloster Frauenberg Brüder des Franziskanerordens Tür an Tür mit Menschen mit und ohne Behinderung sowie unterschiedlicher Kulturen. Mehrmals pro Monat können Sie an öffentlichen Klosterführungen teilnehmen. Die Termine für die öffentlichen Führungen finden Sie unter Veranstaltungen. Zudem sind nach Absprache auch individuelle Führungen für Privatpersonen oder Gruppen möglich. Nehmen Sie hierzu bitte Kontakt mit uns auf. 

 

 

 

 

 

Region und Sehens­würdig­keiten

Hoch über den Dächern Fuldas und doch zentral gelegen: Das zeichnet das TagungsKloster Frauenberg aus. Bereits in wenigen Gehminuten erreichen Sie Fuldas Zentrum. Die Barockstadt bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Wählen Sie den Fußweg in die Innenstadt, kommen Sie an Attraktionen vorbei wie dem Dom, dem Schlossgarten oder der Orangerie. Neben der schönen Innenstadt bietet Fulda auch eine große Bandbreite an Möglichkeiten für Ausflüge und kulturelle Aktivitäten.

In der Mitte
gelegen

Highlights der Region

Die Stadt Geisa mit der Gedenkstätte Point Alpha samt Grenzmuseum.

Das Künstlerdorf Kleinsassen am Fuße der Milseburg und der Künstlerbahnhof Milseburg mit seinem Wachsmuseum.

Das Erlebnisbergwerk Merkers mit einem Einblick in den Kalisalzabbau.

Die Wasserkuppe, mit 950 Metern der höchster Berg Hessens, bekannt als Berg der Segelflieger, im Winter Skizentrum, im Sommer Wandergebiet und Standort einer Sommerrodelbahn.

Das Dreiländereck zwischen Hessen, Bayern und Thüringen und das in der Nähe gelegene Schwarze Moor mit seinem Naturheilpfad.

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